Oft unterschätzte Auswirkungen von körperlicher Aktivität

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Abnehmen, seinen Körper straffen und wieder fit werden, sind die häufigsten Gründe, warum die meisten Mamas Sport treiben. Dabei hat regelmäßige körperliche Aktivität weit mehr Vorteile als diese, wie zum Beispiel die Verbesserung der mentalen Stärke und Erhöhung der mentalen und körperlichen Belastbarkeit. Dies wiederum hat positive Auswirkungen auf den Alltag mit Kindern.

Körperliche Aktivität verbrennt also nicht nur Kalorien und unterstützt so das Abnehmen, sondern führt auch dazu, dass du dich deutlich besser fühlst, sich deine Laune hebt, du gelassener und zufriedener wirst, dein Aussehen positiver einschätzt und somit dein Selbstwertgefühl steigt.

Achtung vor Überforderung

Bewegung hat weiters den Vorteil, dass sie den Cortisolspiegel, also den Spiegel des Stresshormons, reduziert. Körperliche Aktivität reduziert auch das Bedürfnis nach Essen bei Stress - also das sogenannte "Stress-Essen".  Das gilt aber nur unter der Voraussetzung, dass es sich um eine Sportart handelt, die dem Einzelnem Spaß macht. Ist dem nämlich nicht so und die Sportart löst Stress aus, dann kann dies zum Gegenteil führen.

Schlecht ist körperliche Aktivität also dann, wenn sie zusätzlichen Stress verursacht, weil sie zum Beispiel keine Freude bereitet oder viel zu intensiv und häufig ausgeübt wird. Bewegung darf auf keinen Fall zur Überforderung führen. Das heißt auch, dass man sich nicht zu was zwingen soll, was man absolut nicht gerne tut, denn das ist kontraproduktiv.

Der richtige Sport im richtigen Maße

Es geht also darum den richtigen Sport im richtigen Maße zu finden und auszuüben. Dabei kann es durchaus möglich sein, dass du mehrere, verschiedene körperliche Aktivitäten ausprobieren musst, bis du dein Bewegungswohlfühlprogramm gefunden hast.

Allen Aktivitäten ist jedoch gleich, dass sie mamagerecht sein müssen!

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Im mentalen Bereich spielt die Wahrnehmung eine besondere Rolle. Wie nimmst du dich, andere, bestimmte Situationen, Erlebnisse wahr? Körperliche Aktivität schult unter anderem die eigene Körperwahrnehmung, du beginnst dich wieder zu spüren.

Körperliche Aktivität und mentales Training unterstützen sich also gegenseitig, einerseits fühlst du dich durch die Aktivität mental stärker, andererseits führt das mentale Training dazu, dass die körperliche Aktivität eher durchgeführt wird und ein Überschreiten der eigenen Grenzen möglich wird.

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