Warum Schlanksein im Kopf beginnt!?!

Immer wieder höre ich dieselben Worte: „Tamara, kennst du die und die Diät? Ich habe sie jetzt angefangen – ahh hoffentlich klappts diesmal – immerhin habe ich voriges Jahr schon 3 Diäten gemacht. Ich weiß ja, dass ich den einen oder anderen Kilo zu viel habe und genau das werde ich jetzt ändern. Ich habe schon so viel über Diäten gelesen und gehört – ich bin schon ein richtiger Diätprofi und ich weiß auch, dass ich mir unbedingt ein Ziel setzen muss, was ich auch getan habe. Zusätzlich motiviere ich mich selbst mit positiven Worten und sage mir, dass ich es diesmal bestimmt schaffen werde.“

Ein paar Wochen später:

Ich habe es wieder nicht geschafft. Ich bin einfach zu schwach. Ich habe erneut mein Versprechen mir selbst gegenüber gebrochen. Ich werde nie schlank sein.“

Das ist eine schmerzvolle Erfahrung! Das Problem ist, dass es nicht die EINE Lösung für alle gibt.

Schlanksein beginnt im Kopf. Das ist Fakt. Und damit meine ich nicht, dass ich mir ein Ziel setze und täglich positive Worte sage und es hiermit getan ist.

Schauen wir genauer hin:

Du kennst sicherlich den Spruch: „Der Mensch ist was er denkt“

Konkret bedeutet das, dass der Mensch Gedanken hat und diese ihn gut, schlecht oder neutral fühlen lassen. Durch dieses Fühlen, verhält sich der Mensch entsprechend und sein Verhalten bestimmt sein Ergebnis! Du siehst also dein Ergebnis hängt von der Beschaffenheit deiner Gedanken ab. Deshalb fängt auch alles im Kopf an.

Jetzt machen viele den Fehler und setzen beim Verhalten an! Eine Diät ist das beste Beispiel dazu: Du sollst dein Verhalten dahingehend ändern, dass du nur mehr zu bestimmten Zeiten eine bestimmte Menge an bestimmten Nahrungsmitteln zu dir nimmst! Klar geht das eine Zeitlang gut und du wirst mitunter auch kurzfristig Erfolg haben, aber eben nur kurzfristig!

Wie wäre es, wenn wir also bei den Gedanken ansetzen? Denn wie schon oben beschrieben ist es so, dass das was wir denken Einfluss auf unsere Gefühle hat  und diese Gefühle wiederum Einfluss darauf haben, wie wir uns verhalten. Dieses Verhalten beeinflusst wiederum unser Ergebnis.

Was bedeutet das nun konkret?

Das bedeutet also, dass der aller, aller erste Schritt damit beginnt dein Essverhaltens zu reflektieren. Wann esse ich? Warum esse ich? Esse ich, weil ich Hunger habe, oder gibt es Situationen, in denen ich aus anderen Gründen esse? Gibt es Gedankenmuster oder Glaubenssätze in mir, die gegen eine dauerhafte Gewichtsabnahme sprechen?

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